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nix für Sparleser!

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Xurps der Exilant

Posted in Geschichten on März 31st, 2007

 So nach dem es lange zeit nichts mehr gab gibts jetzt was gaaanz langes und wie bei meinem beliebten Witz gibt es immer Zwei möglichkeiten und ihr dürft entscheiden. Wenn alles so läuft wie ichs mir wünsche, geht es erst nicht mehr weiter mit Links wenn ein Ende steht. Falls ein Link fehlt bitte melden. Außerdem gibt es zwei mögliche Enden. Aber jetzt hab ich genug gelabert viel Spaß beim lesen:

Es war ein Sternenbeleuchteter Abend ende Februar, als ein kleiner fliegender Kaffeelöffel langsam auf der Erde landete. In mitten eines Maisfeldes kam der Kaffeelöffel zum Stillstand. Die Triebwerke wirbelten noch sehr viel Dreck auf, während sich eine Luke öffnete und ein kleines rosafarbenes Männchen unter lautstarkem Protest hinausgejagt wurde. „Xlore das kannst du mir nicht antun, du warst doch immer mein bester Freund. Lass mich wieder einsteigen, ich werde auch dafür sorgen, dass ich nicht wieder auffalle. „Ich befolge nur meine Befehle.“ Warf ihm ein schwer gepanzerter Soldat entgegen. In seinem Gesicht konnte man auch diese rosane Farbe entdecken. „Außerdem, “ fuhr er fort, „ist es besser für die Bewohner von Q-Schdall wenn du weit weg bist. Lebe Wohl.“ Und mit einem lauten Knarren schloss sich die Luke des Raumschiffes. Die Motoren starteten und nach kurzer Zeit hob der fliegende Kaffeelöffel ab und hinterließ einen schluchzenden rosafarbenen Außerirdischen.

Nachdem er sich beruhigt hatte sah er sich um. Auf seinem Heimatplaneten sah es ganz anders aus als hier. Er schnüffelte an einem Maiskolben und fand dass dieser zwar nicht so lecker aussah aber dennoch lecker roch. Er brach ihn ab und biss kraftvoll hinein. „Aua, der ist ja total hart.“ Jetzt sah er sich den Maiskolben doch etwas genauer an und stellte fest, dass die gelbe Schale ja durchaus essbar war. Er setzte sich auf den Boden knabberte an seinem Maiskolben und sah sich die Sterne an. Auf Q-Schdall gab es das nicht, weil eine dicke schwarze Nebelschicht den Planeten vor Fremden Augen abschirmte. „Ob das wohl Leuchtschilder sind“, fragte sich Xurps. Wenn dem so ist zeigen sie vielleicht den Weg nach Hause. Aber wie sollte er dort hinaufkommen? Er musste sich erst nach einem Raumschiff umsehen, aber zuallererst beschloss er zu schlafen.

Am nächsten morgen wachte Xurps auf und hatte unheimlichen Durst, er beschloß nach etwas trinkbarem Ausschau zu halten und sah sich um. Richtung Norden lag ein großer Wald. Im Süden eine Ansammlung an Häusern, die Xurps aber nicht als solche erkannte.

Zum Wald gehen Nach Süden gehen