scribe?

nix für Sparleser!

Archive for Oktober, 2006

HansWurst Hero of Food zum Letzten

Posted in HansWurst on Oktober 31st, 2006

Heinz blieb stehen. „jetzt gehst du langsam zurück“, befahl ihm der Jihaddöner. Heinz folgte den Befehlen des Jihaddöners und ging langsam zurück. Im Hintergrund hielten sich HansWurst und Major Näs immer noch verborgen. HansWurst schlich sich nun an der Seite entlang und hoffte so an den Jihaddöner von hinten zu gelangen, um ihn zu überraschen. Der Jihaddöner versuchte derweil mit Hilfe seiner Geißel aus dem Palast herauszukommen. HansWurst war nun hinter dem Jihaddöner angelangt, als er auf eine von Heinz verbogene Waffe trat. Der Jihaddöner schreckte auf. „Was war das?“ wollte er wissen. Blitzschnell reagierte Näs. Er sprang hinter der Säule hervor und rief: „Das war ich! geben sie auf odrrr sie werden es bereuen.“ „Noch habe ich eine Geißel, also geh mir aus dem Weg.“ Während er diesen Satz sprach nahm HansWurst die Waffe die ihn beinahe verraten hatte und ließ sie mit einem lauten Krachen auf den Kopf des Jihaddöners knallen. Der Jihaddöner sackte zusammen, und entließ den Paschadöner aus seinem Griff. Hans eilte zu Heinz und fragte: „ Du hast gesagt du blutest, wo haben sie dich getroffen?“ „Hier“, sagte Heinz und deutete auf seinen Bauch. Hans sah die Stelle an auf die Heinz gezeigt hatte und fing an zu lachen. „Aber Heinz das ist doch nur Ketchup, du musst vorhin in der Aufregung ein paar Tropfen verloren haben.“ „Ups“, mehr konnte Heinz dazu nicht mehr sagen. Gemeinsam hatten die Drei Freunde ein weiteres Abenteuer bestanden. Der Paschadöner war wieder sicher, der Jihaddöner wanderte ins Gefängnis und Weichei? Nachdem Hans, Heinz und der Major angekommen waren, hatte er sich so schnell wie möglich aus dem Staub gemacht. Hans beschloss ihn ab sofort lieber für Büroaufgaben einzusetzen, dadurch würde man sich sicher einiges an Ärger ersparen. Ende gut Wurst gut!

HansWurst Hero of Food zum Fünften

Posted in HansWurst on Oktober 21st, 2006

Im Eingangsbereich fanden sie Weichei, der hinter einer Säule kauerte und kurz davor war loszuheulen. „Gut das ihr kommt“, rief er als er die drei kommen sah. „Ich hab die Situation zwar vollkommen unter Kontrolle, aber gemeinsam geht es doch einfacher.“ „Hans musste sich ob dieser Angeberei das Lachen verkneifen. „Wo ist der Paschadöner“ fragte er. „Er ist in der Gewalt von Jihaddöner.“ Kaum hatte ihnen Weichei das gesagt, fing Major Näs an zu brüllen: „Jihaddöner, geben sie auf sie haben keine Chance lassen sie die Waffen fallen und stellen sie sich mit erhobenen Händen an die Wand.“ „Ich denke gar nicht daran“, hörte man den Jihaddöner schreien. „Jetzt werde endlich ich Pascha anstelle des Paschas sein.“ Und im nu war die Luft von einem Kugelhagel erfüllt. Gerade noch rechtzeitig zog HansWurst Heinz hinter eine Säule bevor er von den Kugeln erreicht wurde. „Was sollen wir nun tun ohne Waffen?“ fragte Hans. „Auf jedenfall nicht aufgeben, wir haben noch eine Chance, oder?“ „Und die wäre?“ Während Hans und Major Näs stritten, blickte Heinz wie erstarrt an sich herunter. Langsam stieß er die Worte „Ich, Ich blute! Niemand läßt mich bluten ohne dafür zu bezahlen“, hervor. Hans und Näs schauten zu Heinz herüber, der sprang auf und stürtzte den Angreifern entgegen. Einem nach dem anderen nahm er die Waffe ab und verbog sie mit solcher Gewalt und Schnelligkeit, dass die Diener des Jihaddöner vor Schreck die Flucht ergriffen, Jetzt war nur noch Jihaddöner übrig geblieben. Er schnappte sich den Pascha und Schrie: „ Einen Schritt weiter und ich schneide ihm die Kehle durch, beim Barte des Propheten.“

HansWurst Hero of Food zum Vierten

Posted in HansWurst on Oktober 16th, 2006

Gemeinsam zogen Hans Heinz und der Major los. Sie stiegen in ihre Saitenwürschtla-Rennmaschine und fuhren mit Vollgas zum Palast des Paschadöners. Allerdings mussten sie feststellen, das kurz bevor sie am Palast ankamen, ein Stau die Straße blockierte. „Na toll“, meinte Hans „Immerr wenn mans eilig hat kommt ein Stau. Los Jungs aussteigen wir laufen zum Palast. Unter den Drillrufen des Majors joggten sie mit voller Ausrüstung zum Palast. Sie bogen gerade in die Paschastreet ein, die Straße in der der Palast stand, als HansWurst plötzlich wie vom Blitz getroffen stehen blieb. „Kadett Hans, wir befinden uns im Krieg ich habe ihnen doch nicht etwa erlaubt stehen zu bleiben, odrrr?“ „Was?“ entgegnete Hanswurst völlig entgeistert. Er hatte gerade die schönste Frau bemerkt die er je gesehen hatte. Ihr langes blondes Haar fiel in Locken herunter. Doch noch bevor Hans die Situation richtig erfasst hatte, war sie in ihren Wagen gestiegen und weggefahren. Heinz und der Major, die nicht verstanden hatten was mit Hans los war zerrten ihn einfach mit, bis sie beim Palast ankamen. So langsam bekam Hans wieder einen klaren Kopf. Während Major Näs seine Anweisungen zum Sturm des Palastes gab, versuchte er sich auf seine Mission zu konzentrieren, anstatt immer nur an Sie zu denken, er wusste ja nicht einmal ihren Namen. „ Männer die Zeit ist reif“, beendete Näs gerade seine überschwingliche Schlachtrede. „Also lasst uns da reingehen und diesen Kerlen einheizen.“ „Und was ist wenn sie bewaffnet sind“, fragte Heinz ängstlich, wir haben schließlich keine Waffen.“ „Dann werden wir sie entwaffnen.“ Und mit diesen Worten stürmte der Major in den Palast. HansWurst und Heinz folgten ihm ohne lange nachzudenken wie sie ihre Gegner überhaupt entwaffnen wollten.