scribe?

nix für Sparleser!

Archive for August, 2006

HansWurst Hero of Food

Posted in HansWurst on August 28th, 2006

so zuerst mal will ich mich bei meinen Lesern entschuldigen, dass ich gerade fast nix mehr Blogge, und will gleich hinzufügen, dass innerhalb der Ferien nicht mehr viel folgen wird. Wenn wieder Schule ist wirds aber wieder Regelmäßiger. Versprochen!!! Die folgende Geschichte ist noch nicht zu ende und wird nicht gleich fortgesetzt also nur lesen wenn man danach noch ein weilchen auf teil 2 warten kann. Außerdem möchte ich mich noch bei meim Bruder Manu für die Erfindung des Paschadöners bedanken.

Einige Zeit nachdem Hanswurst Pomm de Terre aus den Fängen des bösen Riesenschwamms gerettet hatten, kaufte er mit Major Näs und Heinz Qetschab ein kleines Haus in Leibzig, dass Geld dafür, hatte er von de Terre’s reicher Tante für die Rettung ihres Neffen bekommen. De Terre der eigentlich mit HansWurst weiterziehen wollte ging auf drängen seiner Tante nach Paris um bei ihr zu wohnen. Als die drei nun ihr neues Heim betrachteten meinte HansWurst, dass es für sie drei alleine doch viel zu groß wäre. Deswegen beschlossen sie ein BzEbL zu gründen, ein Büro zur Erhaltung bedrohter Lebensmittel. Sie gewährten verfolgten Obdach und kümmerten sich um alle Probleme ihrer Artgenossen. Viele schlossen sich ihrem Kampf für Gerechtigkeit an. Eines Tages, bekamen sie hohen Besuch. Eine Sänfte, die von vier Fladenbroten getragen wurde, wovon eines mit Kümmel bestreut war, kam langsam durch die Tür. In der Sänfte lag ein großer dicker Döner. Ein Diener der vor der Sänfte herlief begrüßte HansWurst und stellte seinen Herrn als Paschadöner vor und sich als Mhitt Schahrf. Währenddessen setzten die Träger die Sänfte langsam ab. „Mein Herr der Paschadöner braucht eure Hilfe Ehrwürdiger HansWurst, möge die Sonne ständig über eurem Haus strahlen“, begann der Schahrf mit seiner schmeichelnden Rede, „ ein Gegenspieler trachtet ihm nach dem Leben. „Wenn es so ernst ist warum erzählt er dass dann nicht selbst“, keifte Heinz. Ist doch ok wollte HansWurst gerade sagen, als ihm der Pascha das Wort abschnitt: „Verzeiht ich wollte die edlen Herren nicht in ihrer Ehre kränken. Ich bin es nur gewohnt meinen Diener Schahrf vorzuschicken. Ich will euch mein Problem vortragen.“ „ Wegen eines Fakirs bin ich vor kurzem zum Hinduismus konvertiert und nun trachtet mir mein Großwesir Jihaddöner nach dem Leben. Er sagt, er müsse die Ehre des Palastes reinigen, weil ich jetzt nur noch Schweinedöner statt Rindfleischdöner beschäftige.“ „Warum seid ihr denn konvertiert Herr Pascha?“ fragte HansWurst neugierig.“ „Der Fakir machte auf mich so einen lockeren Eindruck und ich wollte auch auf so einer Serviette fliegen. Ich konnte ja nicht ahnen, dass es eine Gewichtsbeschränkung für diese fliegenden Fetzen gibt.“ „ihr bereut also euren Umstieg“, hakte Heinz nach. „Nein im Gegenteil, die Schweinedöner arbeiten viel effizienter und sind Kostengünstiger als die aus Rindfleisch.“ „Wir werden das regeln, “ beruhigte Näs den Pascha, „Oderrr?“

Schulhitze

Posted in Gedichte on August 11th, 2006

dieses Gedicht entstand noch während der Schulzeit, vielleicht hätte ich es als Petition für eine Klimaanlage nehmen sollen. :)

Sitzen!
Schwitzen!
Verstehen!
Will gehen!
Hab kein Bock!
Leck mein Sock!
Ferien so ferne!
Ich warte nicht gerne!
Möchte ins Wasser springen!
Wird die Pausenglocke je erklingen?

Wettbewerb

Posted in Geschichten on August 8th, 2006

Vor einiger Zeit hab ich an nem Geschichtswettbewerb mitgemacht, Ziel war es innerhalb einer Seite eine Kurzgeschichte zu schreiben, die in einem Fantasyuniversum spielt, am besten bei HerrderRinge. Hab leider nix gewonnen obwohl es nur 75 Einsendungen gab von denen 10 gewannen, aber ich hab die Geschichte auch nur so nebenbei geschrieben während ich meine Englisch Gfs gemacht habe. Ich hoffe man kann sie lesen ohne dabei einzuschlafen.

Durodin starrte in die knisternden Flammen des Feuers. Er hasste Feuer, aber er konnte auch nicht ohne es auskommen. Immerhin gab das Feuer Licht und es bescherte ihm eine warme Mahlzeit. Trotzdem verband er mit Feuer nichts Gutes. Er war dabei, damals in Moria, es schien ihm, als wäre es erst gestern gewesen. Überall Feuer, in Panik davonlaufende Zwerge und dieses riesige Ungetüm aus Feuer das mit seiner flammenden Peitsche um sich schlug, noch heute hörte er die Schreie seiner Frau, als sie von den verzehrenden Flammen getroffen wurde. Dieser Dämon hatte ihm alles genommen, das Feuer hatte sein Leben zerstört, seit diesen Tagen zog er durch die Wildnis, um zu vergessen. Er ließ seinen Zorn an vorbeikommenden Wildtieren aus die er mit seiner großen Breitaxt erschlug. Die Wanderer denen er begegnet war hatten ihn gewarnt, hier in der Gegend sollte es von Orks nur so wimmeln, doch Durodin fürchtete sich nicht, nach allem was er durchgemacht hatte, schien der Tod wie eine Erlösung, dennoch hatte er nicht den Mut sich selbst das Leben zu nehmen. Auch wenn er kein großer Krieger war so wollte er doch das Andenken seiner Väter bewahren und für diese wäre Selbstmord eine große Schmach gewesen. Er richtete seine Augen in die Nacht, er war die Dunkelheit gewöhnt, in den Minen war es auch dunkel bis auf ein paar einzelne Fackeln. Langsam sah er ihn heranschleichen, ein Schatten, dessen Umrisse immer deutlicher wurden. Seine Hand umklammerte seine Axt. Er merkte wie angespannt er war aber er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, das Wesen im Gesträuch ahnte noch nicht, dass es schon längst nicht mehr Jäger, sondern Opfer war. Langsam kam es näher, Durodin machte sich bereit aufzuspringen, da hörte er hinter sich einen Ast knacken. „Diese dreckige Orkbrut, versucht mich einzukesseln“, dachte er sich, während sich so langsam die Angst in ihm breit machte. Wieviele würden es sein? Zwei? Drei? Hunderte? Doch bevor er weiter darüber nachdenken konnte, schwang er seinen Massigen Körper empor und raste mit hoch erhobener Axt und wildem Gebrüll auf den ersten Ork zu, mit einem gewaltigen Krachen schlug er ihm den Schädel ein und blickte sich schnell suchend nach seinem nächsten Gegner um. Aus dem Gebüsch hinter ihm hoppelte ein kleiner Hase. Erleichtert atmete er auf, es war also doch nur ein einzelner Späher gewesen, er machte kehrt und setzte sich wieder ans Feuer. Er hatte sich gerade niedergelassen, als er einen Stich im Rücken spürte, er drehte sich um und blickte in das häßliche Gesicht eines weiteren Orks, hinter welchem noch Dutzend andere standen. „Ihr verfluchten Biester“, grunzte Durodin und nahm seine ganze Kraft zusammen. Er erhob seine Axt und enthauptete mit einem gewaltigen schwung fünf der Orks, in todesmutiger Rage schlachtete er einen nach dem anderen der Orks ab. Nachdem alle Orks tot am Boden lagen sank auch Durodin erschöpft zusammen. Die Klinge des Orks war vergiftet gewesen, das spürte er, Langsam rann die Lebensenergie aus seinem Körper, doch es kümmerte ihn nicht. Er würde endlich wieder seine Frau wiedersehen, ohne das Erbe seiner Väter zu beschmutzen. Mit einem zufriedenen lächeln schloß er die Augen.

Freakstock

Posted in Allerlei on August 7th, 2006

So nun bin ich wieder im Ländle. Aufm Freakstock wars echt Hammers, es hat sich schon allein wegen “No longer Music” gelohnt. Außerdem hab ich in einem Seminar erfahren, das es jetzt Jesusfreak blogs gibt. Ich denke, dass ich demnächst mit meinem Blog dorthin umziehen werde. Naja jetzt gehts erstmal wieder ans Posten.